http://dollzgirly.kohop.de/bilder/peace.gif

 

Die nächsten Geschichten sollen ein bisschen Klarheit über die Misshandlung von Tieren verschaffen. (Geshcichten geschrieben von Franziska, besitzerin von Pitti und Tessy http://pittiundtessy.ws24.cc/)

Es war einmal eine kleine nette Froschdame namens Claussella welche vor 2 Tagen 1000 Junge zur Welt gebracht hatte. Sie saß Tag und Nacht immer am seichten Wasser und passte stets auf ihre Kaulquappen auf. Sie hatte ihre vielen Kinder schrecklich lieb und wollte das alle lebten doch bei so vielen Kindern war es natürlich sehr schwer auf alle gleich gut aufzupassen. Eines Tages kamen 4 Menschenkinder mit 4 großen Gläsern in der Hand angelaufen. Claussella setzte sich schützend vor ihre Kinder und veranstaltete großen Lärm weil sie hoffte das die Menschen wegliefen. Doch diese schienen das noch besser zu finden und als Claussella sich versehen konnte war sie schon - SCHWUPS - mitten drin im Glas. Die Kinder schütteten auserdem noch ein wenig Wasser dazu und machten 12 von den Kaulquappen mit hinein. es war sehr eng darin und Claussella bekam wenig Luft. Sie redete immer wieder verzweifelt den Kindern ein sie sollen sich tot stellen, denn nur so würden die Kinder die frei lassen weil sie glauben würden das die Kaulquappen tot sind. Doch weil diese viel zu erschrocken und aufgeregt waren schwammen sie vor Angst hin und her und konnten nicht still halten. Claussella wusste nicht was sie machen sollte und richtig überlegen konnte sie nicht mehr denn die Luft wurde immer dünner und stickiger, die Kaulquappen immer unruhiger und der Lärm der Kinder immer lauter. Plötzlich wurde ihr ganz schwummerig und sie sah nur noch alles verschwommen vor ihren Augen. Doch nun rappelte sie sich wieder auf. Nein, jetzt schlapp machen konnte sie nicht. Sollte sie doch sterben aber ihre Jungen sollten auf keinen Fall umkommen. Sie sprang mit einem Satz noch oben und drückte so heftig gegen den Deckel das dieser abflog und im hohen Bogel auf der Wiese landete. Die Kinder waren sehr erschrocken und Claussella setzte sich auf die Kante des Glases. Nun kippte langsam das Glas und dann lagen alle mitten auf der Straße. Doch so weit hatte sie nicht gedacht. Ihre Jungen konnten nicht so einfach wie sie weghüpfen!Und da sah sie auch schon ein Auto kommen. Im letzten Moment sprang sie zur Seite und hüpfte so schnell sie konnte weg. Wohin wusste sie nicht nur einfach weg von diesem Ort. Ja, zurück ans Wasser! Doch als sie dort ankam sah sie keines ihrer Kinder mehr, sie sah nur noch wie der große Hecht des teiches mit schwingenden Flossen wegschwamm. Nun war sie einsam und allein und musste diesen Sommer allein auf dem Fels hocken. Die Moral der Geschichte ist: Quäle nie ein Tier zum Scherz denn es spürt wie du den Schmerz!

Es war einmal eine Katzenmutter die hatte 4 Kinder bekommen. Der älteste war ihr Lieblingskind und hieß Eisenkralle denn er hatte Krallen die so tückisch wie Eisen leuchteten. Er war der stärkste und hatte das sagen. Seine 1 Minute jüngere Schwester hieß Scharfzahn denn ihre Zähne waren scharf wie Messer. Dann kam Elsbeth. Sie war sehr schwach und konnte nur mit Mühe laufen denn ihre Beinchen waren lang und dünn. Ihre Mutter hatte sie nicht besonders gern weil sie so hilflos war. Und der jüngste von allen war Ello. Er wurde immer weggestoßen wenn sie trinken wollten. Weil er so schwach war wurde er einfach weggeschoben und konnte nichts machen, einfach nur warten bis die anderen fertig waren. Das konnte auch dauern denn manchmal schliefen sie auch an der Brust ein und Ello musste warten bis sie aufwachten. Und weil er so kleine Beine Hatte konnte er nicht laufen und musste von der Mutter getragen werden. Ihn konnte sie nicht sehr gut leiden weil er so klein und schwach war. Ihn hasste sie einfach. Eines Tages ging die Mutter weg um etwas Essbares zu suchen. Doch sie kam ewig nicht zurück und die kleinen machten sich langsam Gedanken. Eisenkralle sagte er läufe mal ein Stückenchen hinterher um zu sehen wo sie bleibt doch gleich darauf kam er mit runter geklappten Ohren und hängenden Schwanz zurück. Er sagte traurig: "Mama...wurde von...einem Auto überfahren." Er weinte plötzlich ganz laut und die anderen weinten mit. Sie wussten nicht was sie tun sollten schlieslich war jetzt niemand mehr da der sie versorgte. Doch nun rappelte sich Scharfzahn hoch, wischte die Tränen aus dem Gesicht und sagte: "Wir können hier nicht weiter stehen und Trübseil blasen. Davon würd sie auch nicht wieder lebenig. Ich würde vorschlagen wir ziehen in die weite Welt. Alle vier und ziehen uns gegenseitig groß." Eisenkralle zuckte mit den Schultern und sagte: "Klar ich habe nichts dagegen es gibt nur einen Hacken. Vorher müssen wir Ello das laufen beibringen!" Da rief Elsbeth mit großer Reiselust: "Na dann fangen wir doch gleich mal an!" Es dauerte keine 2 Wochen als Ello laufen konnte und so machten sich alle auf den Weg in die große weite Welt. Aber es dauerte nicht sehr lange bis Eisenkralle sich geändert hatte. Er glaubte das sagen zu haben und mächtig zu sein und bestimmen zu können wer was macht. Er fühlte sich wie ein König und das passte den anderen überhaupt nicht. Eines Tages liefen sie durch ein Dorf und sahen hinter einem Gartenzaun einen groen Hund der gefährlich die Zähne fletschte. Weil Eisenkralle mal wieder zeigen wollte das er der stärkste und mutigste war sagte er: "Ich gehe zu dem Vieh rein und erlaube mir ein paar Späße mit ihm. Wenn ihr nicht zusehen wollt wartet einfach hinter einer der Buchen auf der anderen Straßenseite auf mich. Wenn ich in höchstens 10 Minuten immer noch nicht zurück bin dann... ." Sollte er etwa zugeben das er dann warscheinlich tot ist? Nein das tat und wollte er auch nicht tun. "Dann hats mir so gut bei dem gefallen das ich mich mit dem angefreundit habe und bei ihm wohne." Also gingen die 3 mit ängstlichen Mienen zu den Birken und versteckten sich dahinter. Nach ein paar Sekunden hörten sie lautes Gekläffe und Gebälle und dann laute angstvolle Katzenschreie. Sie sahen sich missmutig an doch keiner von ihnen wagte sich etwas zu sagen. Dann vergingen 5 Minuten, 10 Minuten, 20 Minuten, 25 Minuten und Eisenkralle ließ sich nicht blicken. Da flüsterte Scharfzahn in einem gewitzelten Ton: "Jetzt hats sichs ausgeeisenkrallt." Jetzt kamen sie alle zugleich hinter der Birke hervor und liefen so nah es ging an den Zaun. Sie sahen den Hund auf der Wiese stehen und als er sich zu ihnen umdrehte sahen sie das sein Maul voll Blut war. Scharfzahn rief schockiert: "Lasst uns weggehen! Egal wohin nur weg von diesem gefährlichen Ort!" Ab nun an war Scharfzahn der Anführer. Immer wenn sie mit dem Thema Eisenkralle anfingen meinte Scharfzahn das er das auch irgedwie verdient hatte denn schlieslich hatte er sie zu unrecht rumkommandiert! Scharfzahn war ein besserer Anführer da waren sich Elsbeth und Ello einig. Eines Tages sahen sie ein Auto und liefen an die Straßenseite. Doch genau vor ihnen hielt es an und herraus kam ein kleines Menschenmädchen welche die Katzen so um die 6 Jahre schätzten. Sie schnappte sich Scharfzahn mit den Worten "das ist aber ein süßes Kätzchen" und setzte sich wieder ins Auto. Elsbeth und Ello sahen sich verdattert an als das Auto mit quitschenden Reifen davon fuhr. Jetzt musste Elsbeth der Anführer sein und das tat sie auch sehr gut. Eines Tages -es war tiefer Winter- liefen beide zu einem See um dort ein bisschen drauf rum zu schlittern. Sie tobten und jagten sich über Eis. Doch plötzlich hörten sie einen lauten KNACK der übers ganze Eis fuhr. Ello rief: "Sofort runter vom Eis, wir könnten jeden Moment einbrechen!" Sie liefen so schnell sie konnten, manchmal rutschten sie aus doch sogleich rappelten sie sich wieder hoch und liefen ohne Halt weiter. Gerade als Ello festen Boden unter den Füßen hatte hörte er lautes Geschrei und das nachgebende Eis. Er drehte sich um und sah ein großes Loch in dem Elsbeth schwamm und mit aller Kraft versuchte raus zu kommen. Da packte Ello plötzlich die Angst. Wenn er sie retten geht da bricht er vielleicht selbst mit ein?! Da rannte er so schnell er konnte weg und ließ Elsbeth zurück. Ein paar Tage später machte er sich große Vorwürfe. Er hatte sie einfach sort gelassen, einfach sterben gelassen! Traurig setzte er sich anden Straßenrand und mauzte ein Trauerlied. Doch da sah er etwas die Straße hinauf kommen. Es sah aus wie eine Katze in seinem Alter. Er staunte nicht schlecht als er sah das es Elsbeth war. Sie umschlung ihn und erzählte das sie von Menschen entdeckt wurde und diese haben ihr das Leben gerettet. Sie war Ello nicht böse. Kurz darauf fanden beide eine Scheune in der sie übernachten wollten. Und in dieser Nacht hatten sich beide so Lieb wie noch nie. Enen Monat später lagen in der Scheune in einem alten Melkkorb viele süße Kätzchen und Ello war ein stolzer und mutiger Vater und Elsbeth eine liebevolle und verantwortungsvolle Mutter. Sie lebten glücklich zusammen und niemand konnte sie mehr trennen. Die Moral der Geschicht: Urteile niemandem nach seinem Aussehen oder seiner Stärke denn die wahre Kraft leigt tief drinnen im Herz!

Ängstlich blickten sich die großen Augen in der neuen Umgebung um. Verstört wedelt das kleine Fohlen mit dem Schwanz, es spürt die Gefahr. Es sah nach oben. An der Decke hingen mit Blut verschmierte Ringe. Es blickt zum Boden. Dort liegt sein Bruder. Er ist von der langen Autofahrt zu schwach um aufzustehen. Besorgt wiehert das Fohlen zwei Mal. Doch der Bruder bleibt liegen. Immer wieder öffnet sich die Tür und mehr Fohlen kommen in den viel zu engen Raum. Das Fohlen schnuppert ein wenig in der Gegend rum. Hier riecht es eindeutig nach dem Tot! Die Wände die einst vor vielen Tagen weiß gekachelt waren, sind nun mit Blut beschmiert. Das kleine Fohlen wird von den anderen zur Seite gedrängt, stößt mit dem Rumpf gegen die roten Wände. Da öffnet sich wieder die Tür. Helles Licht strömt in den dunklen Raum. Ein Mann tritt in den Raum. Vor sich schiebt er eine Art Bare her an deren Seiten metallische Griffe zum festschnüren für Etwas sind. Er drängt sich damit zwischen den vielen Fohlen bis zur Mitte vor. Einige rammt er doch er schaut nicht einmal hin. Einige liegen schwach am Boden doch er kümmert sich gar nicht um sie. Eines der Fohlen traut sich etwas näher an die Liege und beschnuppert sie mutig. Sofort packt der Mann das Fohlen am Bauch und zerrt es auf die Bare. Widerwillig sträubt es sich doch der Mann ist eindeutig stärker. Er schnallt jedes Bein einzeln an den metallischen Schnallen fest. Das Fohlen wiehert heftig und bewegt energisch den Kopf. Der Mann zückt plötzlich ein Messer das einen halben Meter lang ist. Die Klinge glänzt nur so vor Schärfe. Das kleine, an die Wand gedrückte Fohlen, blickt zu der Tür. Der Mann hatte sie wieder gut verschlossen. Nun flog ein Lächeln über das Gesicht des Mannes. Das Fohlen auf der Bare schloss die Augen. Der Mann holte aus, ließ das Messer nach unten fliegen und schnitt dem Fohlen die Kehle durch. Es war sofort tot. Ein erschreckendes Wiehern ging durch die Reihen. Der Mann schnallte es wieder ab und hing es mit den Hinterbeinen an zwei solcher Ringe an der Decke. Dafür waren sie also. Das Fohlen hing kopfüber da. Das Blut tropfte nach unten auf den Boden. Schon packte der Mann sich das nächste Fohlen. Der Ablauf war derselbe. So war es bald nicht mehr eng aber das Fohlen blieb trotzdem fest an die Wand gequetscht. Nun ging der Mann auf das Fohlen drauf zu. Es hüpfte und sprang auf und ab und flüchtete in alle Ecken. Es wollte nicht das gleiche Schicksal haben wie die andren. Da sah es wie sich der Mann plötzlich seinen am Boden liegenden schwachen Bruder nahm und ihn auf der Bare festschnallte. Nein! Wütend schoss das Fohlen nach vorn. Es nahm sich nicht einmal die Zeit sich über diesen Mut zu wundern. Gerade als der Mann mit dem Messer ausholte stieß ihm das Fohlen von der Seite in den Bauch. Der Mann verlor das Gleichgewicht und viel auf die Bare über den Bruder des Fohlens. Dann drehte er sich mit dem Messer in der Hand um. Das Fohlen stand noch immer da und überlegte ob es ihn noch mal umhauen sollte. Doch da zückte der Mann schon das Messer und schnitt dem Fohlen durch den Hals. Es fiel um und war sofort tot. Blut Ãœberschwamm den Raum. Auch der Bruder war wenig später tot. Der Mann packte beide Fohlen und hing sie an die Griffe. Langsam tropfte das Blut runter und floss in den eingebauten Gulli in der Mitte des Raumes. Auch diese Ladung Fohlen hatte den Kampf verloren.....

DIESE GESCHICHTE WURDE GESCHRIEBEN WEIL ES SOLCHE GRAUSAMEN DINGE WIRKLICH GIBT. JA SIE GESCHEHEN SOGAR GANZ IN DER NÄHE VON UNS. IN ITALIEN!!! UND ZWAR WERDEN SIE VON ÖSTERREICH BIS DAHIN TRANSPORTIERT NUR FÃœR DIE ABSCHLACHTUNG! UND DAS NUR WEIL IN ITALIEN DEN MENSCHEN DORT DAS HAFLINGERFOHLENFLEISCH AM BESTEN SCHMECKT! BITTE KOPIERT DIESE GESCHICHTE AUF EURE HP UND STOPPT DIESE SCHRECKLICHEN TATEN. JEDER KANN WAS TUN. AUCH DU. KOPIERE EINFACH DIESE GESCHICHTE UND WIR SIND DEM TIERFRIEDEN EIN STÃœCK NÄHER!!!


Auf einem chinesischen Tiermarkthttp://www.petatv.com/tvpopup/Prefs.asp?video=china_dog_cat_fur schaut euch das mal an......

PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.

Bis zu 8.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen,  um aus ihnen Pelze zu machen.

oder schaut auch das mal an http://www.petatv.com/tvpopup/Prefs.asp?video=turkish_horse

Was die Zukunft für Hunde und Tiere bringen wird ( mehr als diese Glosse)

Was, Sie haben einen Hund? Ja, der ist zu groß! In den Städten dulden wir nur kleinste Hunde, wenn überhaupt. So ist es in den USA schon lange Brauch. Aber beißt Ihr Hund einen anderen. so ist das nicht natürlich. Dann fällt er unter die Gefahrenhundeverordnung. Klar doch.ELIMINIEREN!!!

Tiere gehören in die Nationalparks. Dort soll die Natur machen, was sie will. Aber bewegt sich ein Tier nach draußen, wird es abgeschossen. Die Jäger brauchen auch ihr Recht. So ist es in den USA schon lange Brauch. Und die Rüstungsindustrie muss auch Geld verdienen. Die armen Leute...!

USA ist unser Vorbild. Da ist alles geregelt. Tiere gehören in Nationalparks. Nunja, es gibt noch wenige dort. Mal ein Vorzeige-Bison, mal ein Vogel. Tiere in der Landwirtschaft, auf dem Feld? Bei den Feldern sorgen wir, wie in den USA vor: Genmanipulieren und spritzen.

Wir garantieren: Dort ist dann kein Insekt mehr zu finden. Aber die Arbeitsplätze in der Chemieindustrie bleiben erhalten, bis der letzte Arbeiter umfällt. Vögel gibts da schon lange nicht mehr. Vögel? Zu was brauchen wir Vögel? Die Chemie macht´s auch.

Wie bitte? Sie haben hier in zwei Gärten so viele Vögel, wie in ganz Nordamerika?

Ihr Pech! Spritzen Sie mehr! Sie müssen die Pflanzenschutzmittelindustrie aus den USA unterstützen!

Hunde sind ja das Allerletzte. Noch haben wir Freilaufzonen ausgeschrieben, aber nicht mehr lange. Na wartet, ihr Hundehalter! Jetzt nur noch Leine und der Hund, der muckt, kommt ins Hamburger Tierheim. Gut? Na, dann wartens wir mal ab. Wir haben ja noch die Liste, die ist auch auch für Dackel händelbar.

Ach, Sie wählen jetzt demnächst CDU? Na prima, das verkürzt unsere Maßnahmen, leben wie in USA. Leben wie in USA heißt "High life for the Industry!"

Lovely!!

Wir lieben Frau Merkel und die CDU!

Sie brauchen FAST FOOD. In Anteilen gibt´s das ja schon aus der Massentierhaltung: alles hingedreht (Pillen) -so rosiges happiges Fleisch! Was da alles reinkommt? Lecker Antibiotika, Süßchemie. Hmmmm! Schmatz! Fast Food-einfach klasse! Fast Food spart Zeit. So würg und weg in fünf Minuten. Also, deshalb Mittagspause gekürzt und Stundenlohn gesenkt. Alle arbeiten für einen Euro aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit

Tja, und nu hat der Schröder die Vertrauensfrage gestellt. Wo ist denn die CDU? In den USA? Ach so, da wird gerade das neue Regierungsprogramm für Deutschland und Europa geschrieben.

Besten Dank für Ihre Mühe, Herr Präsident Bush!

We are very thankful as well as our dogs and animals!

We love President Bush, the oil-industry and the weappons!

Kind Regards

TSN e. V.

das leiden der straßenhunde

tierquälerei: verzweifelte blicke,räudiges fell,mitleiderregendes winseln-jeder hat in einem urlaubland streunende hunde gesehen.vile von ihnen werden brutal umgebracht!!

nina 13:

ich möchte euch erzählen,wie ich ,,ashley" ein neues leben geschenkt habe.ich war im urlaub auf mallorca und geschockt über die vieln streunenden tiere dort.man erzählte mir,dass die tiere eingefangen und getötet werden,um die strände für touristen sauber zu halten.mit meiner tante suchte ich so ein tötungsstation auf.was ich sah,war grauenvoll!!die hunde werden nicht gestreichlt,sie kauern in den ecken und wimmern!sie spüren,dass hier endstation ist,dass sie getötet werden.ich musste wenigstenseines dieser tiere retten:ashley.ihr fell war komplett verdreckt und verfilzt.beim touristmusbüro fragte wir nach den bestimmungen, ein tier mit nach hause zu nehmen. wir mussten noch bei der fluggesellschaft nachfragen und eine box organisieren.dann klappte es.mittlerweile kann ich mir ein leben ohne aslley nicht mehr vorstellen.ich würde immer wieder auf diesen weg einen hund retten.

türkei:

ein welpe schmiegt sich an seine tote mama

auf einer türkischen mülldeponie wurden hunderte von hunden teilweise lebendig begraben!!

auch in ungarn leben tausende hunden auf der straße und ernähren sich von müll

ankara,april 2006.tierschützer finden auf einer mülldeponie in der türkischen stadt mehrere tote hunde,tief unter der erde vergraben. die tiere wurden ,,entsorgt", damit in den straßen der stadt nicht so viele streunende hunde herumlaufen.,,das hauptproblem in südlichen ländern ist, dass die tiere nicht kastriert sind und sich schnell vermehren.deshalb entledigen sich die menschen dort der tiere auf andere weise," sagt andrea müller,tierschützerin der organisation PETA. ,,wir können zwar bis zu 20 000 tire im jahr sterilisieren,doch bei einer zahl von mehreren millionen straßenhunden ist das nur ein kleiner schritt.es fehlt an eeinfach an finanziellen mittel,um alle zu kastrieren."

misshandelungen in der türkei

in vielen urlaubsländer wird mit streuenden hunden kurzer prozess gemacht. aber auch die hunde, die einen bezitzer haben, werden selten verschont. bekommt eine hündin zum beispiel unerwünschten nachwuchs,werden die welpen meist gleich nach der geburt erschossen oder vergiftet.

wie PETA gerade erst aufdeckte, wurden in ankara hunde massenweise eingefangen und auf müllhalden teilweise noch lebend begraben. ,,wir bekommen jeden tag briefe von tierschutzorganiesationen,die und von solchen tötungen berichten. aber nur selten gibt es auch bilder dazu, mit denen man dann an die öffentlichkeit gehen kann," berichtet andrea müller.vielerorts werden die tierheime geschlossen,wenn das geld fehlt.die hunden werden in den heimen zurück gelassen, vegetieren in ihren käfigen vor sich ihn.sie verhungern,verdursten,fressen sich sogar gegenseitig auf,weil sich niemand um sie kümmert.sie werden einfach vergessen.

üble tierheime in rumänien

auch in rumänien geht es straßenhunden nicht besser. in den tierheimen sind die bedingungen oft unerträglich.die tiere werden in viel zu kleinen käfigen zusammengepfercht.sie laufen und schlafen in ihrer eigenen fäkalieren,bestehen nur noch aus haut und knochen.rüden und läufige hündinnen leben im gleichen käfig, was bedeutet, dass sie sich weiter vermehren. oft werden die tiere krank, weil sie nicht vor kälte und regen geschützt sind. die hunde gehen aufeinander los, verletzen sich gegenseitig.nur der stärkste gewinnt.und nur die wenigsten überleben diese hundehölle.

tötungsstationen in ungarn

in ungarn werden streuner wie müll behandelt. werden tiere nicht mehr gewollt oder haben sowieso keinen besitzer,kommen sie in abdeckereien;;diese tötungsstationen gibt es in den meisten europäische ländern,in denen tierschutz nicht so wichtig ist," erklärt andrea müller. dort warten sie in winzigen käfigen auf den tod. ihre ,,gefängnisse" sind schlecht belüftet, ohne licht, es fehlt an futter und fürsorge.nach wenigen tagen werden sie erschossen,vergast oder auf andere art umgebracht.

massenmord in spanien

ähnlich sieht es auch in spanien haus-, hof- und jagdhunde werden oft nicht kastriert und vermehren sich so viel zu schnell.wenn die welpen nicht auf der stelle getötet,verschenkt oder ausgesetzt werden,kommen sie in sogenannten perreras. das sind tierheime,von denen meistens allerdings den namen nicht verdient haben.wenn ein tierbesitzer seinen hund dort nicht innerhalb von ca. 21 tagen abgeholt hat, werden die tiere eingeschläfert oder vergast. in den heimen selbst werden sie in engen käfigen gezwängt,nur notdürftig gefütter und kaum gepflegt. ist die ihre abhol-frist abgelaufen, werden regelrechte massentötungen vorgenommen. jedes jahr werden in spanien ca. 30 000 (!) hunde getötet-doch du kannst etwas dagegen tun!

GIRL!: waran liedt es,dass hunde in vielen urlaubsländern getötet werden?

ANDREA MÃœLLER: in vielen länden fehlen harte gesetze.in der türkei gibt es seit 2004 das erste teirschutzgesetz, das tiere vor missbrauch schützen soll.das ist schon mal ein anfang,abernes wird sicher ein langer prozess sein,das problem wirklich in griff zu bekommen.

GIRL!: was kann man gegen das hunde-Töten in den urlaubsländern tun?

ANDREA MÃœLLER: es würde reichen, wenn die reiseveranstalter oder hotelketten pr0 person 50cent auf die reisekosten aufschlagen würden. das täte keinem weh.wenn man denkt, dass allein in ahtalya jedes jahr 6millionen deutche touristen ferien machen,kommt da eine menge geld zusammen.mit der summe köntte man tausende von hunden kastrieren lassen.und kastrieren ist das einzige,was hilft.

GIRL!: was kann ich selbst tun?

ANDREA MÃœLLER: wenn du in einem solchen land bist,solltest du dem hotelmanager sagen, dass es dir nicht gefällt, das so viele streuner in den anlagen sind und das es besswer wäre, die tiere zu kastrieren.oder du schreibst zu hause einen kurzen brief an die veranstallter, in dem du sagst, dass dir das lang gefallen hat, aber das etwas gegen die vielen tiere getan werden soll.wenn in einer saison 300 briefe kommen, überlegen sich die veranstalter,ob sie etwas tun sollten.

GIRL!: sollte man sich ein tier mit nach deutschland holen?

ANDREA MÃœLLER: wir können leider nicht alle tiere hierher holen und unterbringen, dafür sind es einfach zu viele. aber es ist super,wenn einige hunde eine neue heimat hier in deutschland finden.

werde flugpate:

viele tierschutzorganisationen halten in den urlaubsländern hunde bereit, die nach deutschland gebracht werden sollen.nurhne begleitung befördern fluggesellschaften keine tiere.in deutschland angekommen, werden die tiere von organisationen in empfang genommen oder gleich den neuen besitzer übergeben. begleite so ein tier und schon hast du geholfen!!nähere infos findest du unter www.flugpaten.de

du willst helfen?

protestaktionen findest du unter

http://www.peta.de/

http://www.tierschutz-notruf.de/

http://www.animalife.org/

eingesperrt

in rumänien werden streunenende hunde massenweise getötet

nachwuchs

spaniens größtestes problem: die hunde sind nicht kastriert und vermehren sich unkontroliert

rettung

eine tierschützerin kümmert sich um verwahrloste tiere in einem heim auf teneriffa, spanien.




Der Bericht

Diese Augen...

Wolf in der Türkei brutal und grausam abgeschlachtet!

Der Wolf hatte nur Hunger, war total abgemagert und kam zu einer Mülltonne in der Hoffnung etwas zum Fressen zu finden. Er wird Opfer einer grausamen und blutrünstigen Wolfshatz.

Der Wolf wurde brutal gefangen, seine Beine wurden mit einer Kette festgemacht. Er konnte sich gar nicht mehr wehren, da er schon so schwach war. Dem Tier wurde ein Holzstock in das Maul gesteckt und mit Seil umwickelt und fest zugeschnürt. Dann folterten diese "Menschen" das Tier 45 Minuten lang bis es schließlich wie ein Häufchen Elend am Boden lag und die Erlösung fand. Man zog an seinen Ohren und lachte dabei in die Kameras. Und der Wolf war nur AUGEN!

Nach Augenzeugen, auch das TV war vom Anfang bis zum Ende dabei ohne einzuschreiten, soll das Tier mit grossen Augen und winselnd mißbraucht worden sein im Beisein vieler Schaulustigen.

Ãœberlegt mal, wie es dem Tier in diesen 45 Minuten ergangen ist.

Das passierte in der Stadt Malazgirt/Mus. Alles ist auf einer CD gespeichert.

Wer in diese Augen schaut, dem muß das Blut in den Adern gefrieren. Es ist die Hinrichtung eines Tieres, eines vor Angst und Entsetzen fast irrsinnigen Wolfes!

Eigentlich sollten auch die Menschen in der Türkei mittlerweile soweit aufgeklärt sein, daß der Wolf nur in äußerster Not in die Nähe des Menschen, seines ärgsten Todfeindes, geht. Und daß der Wolf einer vom Aussterben bedrohten Gattung angehört.

Solche Dinge passieren in einem Land, daß gerne EU-Fähig wäre. Aber man sollte nicht ungerecht sein. Denn Tierquälerei ist kein spezielles Länderproblem sondern ein weltweites menschliches Problem. Eine Lösung zu finden ist schwierig. Denn die wenigsten Leute sind bereit, etwas dagegen zu unternehmen.

Diese Bilder können nur mit Schaudern und Entsetzen betrachtet werden. Schaudern und Entsetzen über eine Form der Grausamkeit, für die kein Schimpfwort ausreicht und die nur zutieft verachtet werden kann.

Das passierte am 22. Februar 2005.

Solches Tun muß weltweit geächtet werden! Solche Bilder gehören weltweit an den Pranger und erst recht an den Pranger gehören jene Behörden und Individuen, die dieses blutige Gemetzel zu verantworten haben.

Ja, es stimmt: Die Größe einer Nation läßt sich daran messen, wie sie mit den Tieren umgeht. Hier haben wir ein besonders einprägsames Beispiel vor Augen.

Die Namen der Täter:

Ahmet Gürel

Halis Güvenir

Dincer Yazici

Nimet Güvenir

^top


Hier könnt ihr eure Gedanken dazu loswerden:

Botschaft Türkei, Berlin: turk.em.berlin@t-online.de

Handel: dtberlin@home.ivm.de

Wirtschaft: wirtschafstabteilung@t-online.de

Arbeit und Soziales: calismamus@gmx.de

Erziehung: info@tcberlinea.de

Kultur: kuelt-mues@t-online.de

Tourismus: Tanitmamus@yahoo.de

Visum: turk.em.berlin@t-online.de

Konsularische Angelegenheiten: mailto:turk.em.berlin@t-online.de

Andere Themen: turk.em.berlin@t-online.de

Generalkonsulat Türkei, Karlsruhe: karlsruheturkgenkon@t-online.de

Deutsches Honorarkonsulat, Erzurum: ykuskay@yahoo.com

Deutsches Honorarkonsulat, Trabzon: ihsanalioglu@superonline.com



 

 

I LOVE ANIMALS

 

 

 

 

 

 <<